Cyber Attacke

Kaspersky: Neuer Einbringungsvertrag mit INTERPOL

Eugene und Craig Jones von INTERPOL haben in der letzten Woche die weitere Zusammenarbeit besiegelt:

Letzten Mittwoch haben wir einen neuen Fünfjahresvertrag mit INTERPOL unterzeichnet. Im Rahmen dessen werden wir INTERPOL Personal, Trainings sowie Bedrohungsdaten (Threat Intelligence Data) zu aktuellen cyberkriminellen Aktivitäten zur Verfügung stellen, um die Kapazitäten der Organisation in puncto Bekämpfung von Cyberbedrohungen zu stärken. Mit der neuen Vereinbarung werden wir Informationen über Forschung zu Cyberbedrohungen teilen und für eine vollständige digitale Forensik erforderliche Tools bereitstellen, um die Bemühungen zur Vermeidung von Cyberangriffen zu verstärken.

Kaspersky-Pressemitteilung: Fast die Hälfte der Industrie-Computer in 2018 von Cyberattacken betroffen – Nur Hälfte der gefundenen Schwachstellen in industriellen und IIoT/IoT-Systemen gepatcht

Fast die Hälfte der Industrie-Computer in 2018 von Cyberattacken betroffen

  • Kaspersky-Report über industrielle Cybergefahren
  • Nur Hälfte der gefundenen Schwachstellen in industriellen und IIoT/IoT-Systemen gepatcht
  • Hannover Messe Industrie: Eugene Kaspersky über industrielle Cyberimmunität

Moskau/lngolstadt, 27. März 2019 – Während auf der Hannover Messe Industrie (1. bis 5. April) neue Innovationen wie künstliche Intelligenz und 5G im industriellen Umfeld für Aufsehen sorgen werden, zeigt ein neuer Kaspersky-Bericht [1]: konventionelle Industrie-Computer stehen verstärkt im Visier von Cyberkriminellen. So war im Jahr 2018 fast die Hälfte (47,2 Prozent) der ICS-Computer von einer Cyberattacke betroffen, im Vorjahr 2017 waren es noch 44 Prozent. Zudem wurden im vergangenen Jahr 61 Schwachstellen gefunden.

Der Kaspersky-Report für die zweite Jahreshälfte 2018 zeigt die größten Gefahrenquellen für industrielle Computer:

  • das Internet (26 Prozent)
  • Wechseldatenträger (8 Prozent)
  • E-Mails (5 Prozent)

„Die meisten industriellen Computer werden nicht über einen zielgerichteten Angriff, sondern über weit verbreitete Malware infiziert – über Schädlinge, die… Continue reading

Arrow Webinarreihe: 10.3.2017: 9:00-9:30: Cybersicherheit durch Kaspersky Awareness Trainings, High Performance Protection for NAS-Systems

Webinaraufzeichnung


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Viele Cybersecurity-Awareness-Trainings haben die folgenden Nachteile:

  • Zu lang, zu technisch oder einfach langweilig
  • Motivieren nicht richtig
  • Gewünschtes Verhalten wird nicht gezeigt

Kaspersky Awareness Trainings bieten effektive Schulungen, nutzen die Kernkompetenzen der Teilnehmer z. B. ihre Handlungsprinzipien und Lernfähigkeit. In unserem Webinar präsentieren wir gemeinsam mit Herrn Michael Hirschmann, Senior Presales Engineer bei Kaspersky Lab, wie Kunden mit der interaktiven Schulungsplattform, bestehend aus Trainings-Modulen, simulierten Phishing-Angriffen und Wissenstests, eine effektive, dauerhafte und messbare Sensibilisierung zu Cybersicherheit erreichen können.

Wir runden unser Webinar mit der Funktionsweise des High-Performance Schutzes für Network-Attached Storage-Systeme mit Kaspersky Security for Storage ab.

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Seit dem 28.Oktober ist die Symantec Endpoint Protection 14 verfügbar

Werte Geschäftspartner,

ab dem 28.Oktober ist die Symantec Endpoint Protection 14 verfügbar.symantec

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Arrow Webinarreihe 25.10.2016 – 9:00-9:30: FireEye Adaptive Defense: Technologie. Bedrohungsdaten. Know-how

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Cybersicherheit bedingt mehr als den Einsatz von Technologie. Sicherheitsstrategien müssen mit den sich stetig weiterentwickelnden Cyberangriffen Schritt halten. Die heutigen Sicherheitsarchitekturen müssen agil, flexibel und umfassend in Unternehmen integriert sein. Sie müssen einen weitreichenden Überblick über mögliche Bedrohungen bieten. Nur so sind Unternehmen in der Lage, das Ausmaß der Schäden der permanent anwachsenden Bedrohung zu kontrollieren.

In unserem Webinar zeigen wir in einer Live-Demo das Entdecken eines Cyber-Angriffs in der Praxis, wie FireEye in einer Live Umgebung funktioniert und den Incident-Response-Prozess unterstützt.

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Kaspersky-Pressemitteilung: DDoS-Attacken: Deutschland zurück in den Top 10 – Kaspersky Lab sieht mehr und komplexere Angriffe im ersten Quartal 2016

Moskau/lngolstadt, 3. Mai 2016 – Verbesserte Schutzmechanismen zwingen Cyberkriminelle, um Unternehmensdienste über das Web außer Gefecht zu setzen, zu komplexeren und zielgerichteten DDoS-Attacken Print(Distributed Denial of Service). Das hält sie jedoch nicht davon ab, weiterhin anzugreifen. Tatsächlich stiegen die von Kaspersky Lab untersuchten DDoS-Angriffe zwischen Januar und März 2016 fast um das Vierfache an. Diese Ergebnisse offenbart der DDoS Intelligence Report von Kaspersky Lab für das erste Quartal dieses Jahres.

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Kaspersky-Aktuell – Eugene Kaspersky zur Malware-Infizierung im Kernkraftwerk Grundremmingen

Im AKW Grundremmingen in Bayern ist ein Schadprogramm entdeckt worden [1]. Der weltbekannte Cybersicherheitsexperte Eugene Kaspersky, CEO und Chairman von Kaspersky Lab, schätzt den Cybervorfall wie folgt ein:

„Ein Computer, der Steuerungsprotokolle für die Lademaschine der Brennelemente im deutschen Atomkraftwerk Grundremmingen erstellt, wurde mit Schadsoftware infiziert. Bei vielen, die die Nachricht gelesen oder gehört haben, werden jetzt höchstwahrscheinlich alle Alarmglocken läuten. Allerdings ist der Vorfall an sich nicht wirklich überraschend. Mich überrascht eher, dass wir nicht häufiger von solchen besorgniserregenden Fällen hören. Der Betreiber geht nicht von einer zielgerichteten Attacke auf das System des Atomkraftwerks aus. Laut deutschen Medienberichten handelte es sich wohl um eine ,gewöhnliche‘ Infektion, die möglicherweise von jemandem verursacht wurde, der ein Speichergerät mit dem System verbinden wollte. Mit Blick auf mit dem Internet verbundenen Dingen und Systemen zeigt der Vorfall jedenfalls eines ganz deutlich: kritische Infrastrukturen sind verwundbar, wie alle anderen Systeme auch, die mit dem… Continue reading

Interessanter Artikel von Spiegel Online Netzwelt zu Locky, Cryptolocker & Co

Flut von Erpresser-Viren: “Zahlen Sie nicht!”

Erpresser-Viren boomen derzeit. Sogenannte Ransomware verschlüsselt Festplatten, legt Krankenhäuser und Behörden lahm. Die Absender fordern Lösegeld. Die Polizei scheint machtlos – aber Abhilfe ist möglich.

Am Aschermittwoch fuhren im Lukaskrankenhaus im niederrheinischen Neuss die Rechner nicht hoch. Auf manchen Bildschirmen erschien ein in schlechtem Englisch verfasster Erpresserbrief. Alle Dateien des Rechners seien verschlüsselt worden, um Abhilfe zu schaffen, solle man sich an eine E-Mail-Adresse wenden. Hätte die Klinik geantwortet, wäre es auf eine Lösegeldforderung (ransom) hinausgelaufen.

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Beitrag von RSA CTO Zulfikar Ramzan zum Thema Seagate & Apple Hack

Ein toller 3 Minuten Beitrag auf CNBC von unserem CTO Zulfikar Ramzan zum Thema Seagate & Apple Hack.RSA_NewLogo_Red_RGB

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RSA bringt Upgrades für Analytics- und Identity-Management-Lösungen

Zürich – RSA, die Sicherheitssparte von EMC, hat auf der RSA Conference in San Francisco, CA, eine Reihe von Upgrades für ihre IT-Security-Lösungen RSA Security Analytics und RSA Via vorgestellt: Erstere erhält eine neue Analytics-Engine für maschinenunterstützte Lernfunktionen bei Datenauswertungen in Echtzeit. Diese beschleunigt vor allem das Erkennen komplexer Cyber-Attacken: Die Engine erkennt angriffsübliche Muster auch ohne spezifische Vorprogrammierung, Watchlists oder Bedrohungs-Signaturen. Die Identity-Management-Lösung RSA Via stellt ab sofort neue Funktionen bereit, die das Austarieren von Zugriffssicherheit und Nutzerfreundlichkeit vereinfacht sowie das Verwalten von Privilegien erleichtert. Zudem trägt sie jetzt ein FIDO-Zertifikat und unterstützt damit auch Endgeräte, die den FIDO-U2F-Standard verwenden.RSA_NewLogo_Red_RGB

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